Das Zeitungsprojekt



Schülerinnen und Schüler der 8a und 8b bei der Zeitungslektüre

Die Klassen 8a und 8b nahmen am Zisch-Projekt (Zeitung in Schule) teil.
In der abschließenden Klassenarbeit hatten die Schüler die Aufgabe, einen Bericht über das Projekt für die Homepage zu schreiben.


Wir haben am Projekt Zisch teilgenommen und den Kölner-Stadt-Anzeiger vier Wochen lang gelesen. Die Sponsoren dieses Zeitungsprojekts waren der Kölner-Stadt-Anzeiger und Fielmann Optik.
Jeden Morgen haben wir uns die Zeitung vom Schulhof geholt und durften als erstes selber Artikel lesen. Dann mussten wir jeden Tag einen Artikel ausschneiden und einkleben. Dann mussten wir kurz schreiben, worum es in dem Artikel geht und dann begründen, warum wir diesen Artikel genommen haben.
Manche Artikel haben wir auch mit der ganzen Klasse besprochen wie z. B. tagesaktuelle Themen oder was an dem Tag in andren Ländern passiert ist. Die Schulfächer, die wir mit dem Projekt verbinden konnten, waren Arbeitslehre/Wirtschaft für die berufliche Welt und Erdkunde bei Berichten aus anderen Ländern.
Mir hat das Zeitungsprojekt Spaß gemacht, weil man interessante und witzige Artikel in der Zeitung lesen konnte. Ich fand die Zeitung gut, weil viele in der Klasse keine Nachrichten gucken. Da hatten sie Gelegenheit, in der Zeitung etwas zu erfahren.
A. I.


Die Klassen 8a und 8b haben an einem Zeitungsprojekt gearbeitet, das vier Wochen gedauert hat. Wir mussten in Gruppen verschiedene Berichte lesen und sie mit eigenen Worten den Mitschülern erklären. Dann sollten wir von jeder Tageszeitung, die wir bekommen haben einen Bericht ausschneiden und begründen, warum wir ihn genommen haben. Wir haben sogar zusammen Todesanzeigen gelesen und man hat dabei Sachen verstanden, die man alleine nicht verstanden hätte. Das Projekt hat auch verschiedene Schulfächer betroffen, wie zum Beispiel Politik mit den Wirtschaftskrisen. Es war interessant, weil es viele Artikel gab, die spannend waren. Ich fand das Projekt gut, weil man viele Sachen über die Welt erfahren hat, die man sonst nicht gewusst hätte. Wir bedanken uns bei Fielmann und dem Kölner-Stadt-Anzeiger dafür, dass sie uns das alles ermöglicht haben.
M. T.



In der Woche vom 23.03.2009 - 27.03.2009 fand an unserer Schule die Projektwoche statt. Am letzten Tag präsentierten die einzelnen Projektgruppen ihre Ergebnisse auf dem Präsentationstag. Eine Projektgruppe hat einige Projekte noch einmal kurz zusammen gefasst!

Projekt "It's showtime"

Im Projekt It’s Showtime geht es um eine Zeitreise durch die Musik. Das Projekt wird von den Lehrerinnen Frau Austen, Frau Schröder und Frau Forlani geleitet. Die Schüler und finden es sehr lustig. Sie lernen Tänze und tolle Schrittfolgen und basteln und malen die Kulissen selbst. Unser eigener Eindruck: Das Projekt ist sehr lustig und spaßig.


Projekt "Food Design"

Das Projekt wird von Frau Richnow und Herrn Neubert geleitet. Es werden viele Rezepte ausprobiert und Menüs zusammengestellt. Außerdem werden alle Gerichte von Gästen und den Schülern selbst bewertet. Die Meinung der Schüler. Es macht viel Spaß. Unsere Meinung zum Projekt: Es sieht sehr interessant.

Bereits am Mittwoch treffen sich 20 Schüler zum Projekt "Food Design". Ziel des Projektes ist es, ein bekanntes Gericht zu verbessern und für den Gaumen unserer Schüler besonders angenehm zu machen. Es bilden sich vier Gruppen: Die Asiaten, die Türken, die Italiener und die Deutschen. Alle versuchen ein Menü zu zaubern.
Am Montag haben alle ein paar tolle Rezepte mitgebracht. Es wird geplant, eingekauft und dann gekocht. Es folgt eine Bewertung alle Gerichte von allen beteiligten Schülern. Bis Freitag wird dies Prozedur vier Mal wiederholt. Die beste Variante wird nun für die große Verköstigung am Freitag zubereitet. Ein riesen Ansturm findet in der Mensa statt. Ich glaube, allen hat es viel Spaß bereitet. Die Gewinner sind wohl die Türken geworden - ganz legal?

M. Neubert

Projekt "Wer bremst hat keine Angst"


Das Projekt wird von Herrn Braunisch geleitet. Im Projekt geht es um Geschwindigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit und Geschwindigkeitskontrolle. Im Projekt lernen die Schüler auch anhand von Filmen die Gefahr von überhöhter Geschwindigkeit kennen.
Am ersten Tag lernten die Kinder Grundsätzliches zum Thema Geschwindigkeit und welche Angaben man benötigt, um eine bestimmte Geschwindigkeit ausrechnen zu können.




Am Dienstag ging es dann zum Nürburgring. Hier wurde die "Aktion Hallo Auto" durchgeführt. Die Kinder mussten zunächst in einigen Experimenten selber herausfinden, wie schwer es bereits aus einer niedrigen Geschwindigkeit heraus ist, abzubremsen. Später durften sie dann sogar in einem umgebauten Fahrschulauto eine Vollbremsung bei 50 km/h durchführen. Das war schon ein beeindruckendes Erlebnis.



Die abschließende Führung über das Gelände des Nürburgrings brachte uns dann sogar bis auf das Siegerpodest, auf dem bei den Formel 1-Rennen immer die Sieger stehen. Leider war es in der Eifel sehr kalt und alle waren froh, als sie endlich wieder im warmen Bus saßen.
Am Mittwoch begann die Gruppe das Film- und Bildmaterial mit dem Computer so zu bearbeiten, dass dann bei der Präsentation eine Diashow vorgeführt werden konnte. Zusätzlich wurden Fleyer für unsere "Blitzaktion" am Donnerstag vor unserer Schule angefertigt.
Am Donnerstag kam dann Herr Palm von der Polizei in Siegburg mit einem Kollegen. Wir kontrollierten mit einem Messgerät, wie schnell die Autos in der verkehrsberuhigten Zone vor unserer Schule fahren. Viele Autofahrer hielten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Anzahl der zu schnell fahrenden Autos nahm jedoch stark zu, als wir uns und das Messgerät hinter einer Hauswand versteckten.
Nachmittags kontrollierten wir zusammen mit Herrn Palm die Sicherheit unseres Schulwegs. Einige Dinge sind uns dabei aufgefallen und das wollen wir der Stadt auch demnächst in einem Brief mitteilen. Mal sehen, ob sich dann etwas ändert!
Der Präsentationstag am Freitag war gut besucht und viele Eltern, aber auch andere Schüler haben sich unsere Präsentation angeschaut. Es war ein schönes Projekt, in dem wir viel gelernt haben!

Projekt "Mathematik für die Abschlussprüfung"

Das Projekt Mathematik wird von Frau Stern, Frau Capkin und Frau Schönenbrücher geleitet. Die Schüler lernen hier intensiv für ihre Abschlussprüfung. Die Schüler freuen sich, dass das Projekt angeboten wurde. Aber die Schüler rechnen nicht nur den ganzen Tag, sondern sie basteln auch und malen Sachen, die alle mit Mathematik zu tun haben. Unser Eindruck: Die Schüler haben Spaß beim Lernen.


Projekt "Abenteuer Afrika"

Das Projekt wird von Frau Dorten und Frau Pokorny geleitet. Die Schüler des Projektes basteln viel zum Thema Afrika, zum Beispiel Bilderrahmen, kleine Herzen aus Stoff, Lederarmbänder. Die Schüler lernen auch viel über Afrika, weil sie Filme gucken und Geschichten zum Thema lesen.





Projekt "Fotostory"

Wir waren eine große Gruppe und haben in drei Gruppen gearbeitet. Jede Gruppe hatte eine andere Aufgabe. Einen Gruppe hat die Geschichte „Spagetti für zwei“ bearbeitet, eine Gruppe hat ein Märchen als Fotostory gemacht und einen Gruppe. hat eigenen Geschichten zu einer Fotostory verarbeitet. Am Anfang haben wir Mimk und Gestik geübt. Das war gar nicht so einfach. Wir haben auch viel Pantomime gemacht. Außerdem haben wir jeden Tag einen kleinen Film gesehen, in dem nicht gesprochen wurde. Die Filme waren sehr lustig. In den Gruppen haben wir gemeinsam gefrühstückt, einen Obstsalat gemacht und auch einen Shake.



So sah eine Seite der fertigen Fotostory aus!


Projekt "Schulgarten"

Das Projekt wurde von Herrn Schuchtrup und Herrn Weiß geleitet. Die Schüler hatten viele Aufgaben. Sie haben das Gartenhaus renoviert, ein Insektenhotel gebaut, einen neuen Platz für die Wetterstation gesucht, Beete vorbereitet, Müll gesammelt und vieles mehr. Wir glauben, dass das Projekt Spaß gemacht hat, weil die Schüler gut beschäftigt waren. Leider war das Wetter nicht immer so toll.


Projekt "Siebengebirge"

Das Projekt Siebengebirge wurde von Frau Kirchhoff und Herrn Jenneck durchgeführt. Bei Wind und Wetter war die Gruppe draußen und hatte meistens Glück. An einem Tag besuchte die Projektgruppe einen Schnitzer, der viel über das Schnitzen berichten konnte. Die Schülerinnen und Schüler lernten hierbei auch den ungefährlichen und verantwortungsvollen Umgang mit einem Messer.

Projekt "Skifahrt"

„Crazy crazy“ war ihr Schlachtruf
 

Am Freitag, den 20. März, 17.30 Uhr war es soweit: Die Skiprojektgruppe 2009 bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 und 10 bestritten ihren Weg in die Berge, um auch außerschulisch Grenzen zu erfahren. Nach einer anstrengenden Nachtfahrt mit dem Bus kamen Lehrer und Schüler um 6 Uhr in der Früh im Crazy-Posthotel an. Der erste Tag gestaltete sich durch das Beziehen der Zimmer, die Beschaffung des Skimaterials, einer kleinen Wanderung zur Ortserkundung und abendlichen Kennenlernspielen.
Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf die Skifahrt eine Unterrichtseinheit im Eislaufen absolviert hatten, konnten die Skilehrer die Kinder sehr schnell in drei Gruppen (blau, rot, schwarz) einteilen. Jede Gruppe erhielt in der Woche die Möglichkeit, ihre Techniken auf den mitgebrachten Kurzskiern zu verbessern.
Nachdem die Gruppe von der  Bergbahn drei Tage sicher auf den Mölltaler Gletscher gebracht wurde und der Hausberg zur primären Wirkungsstätte wurde, mussten alle Teilnehmer am Abend eine Skitaufe über sich ergehen lassen, zu dem der Berggeist des Mölltaler Gletschers höchstpersönlich erschien. Da der Wettergott der Skigruppe nicht immer wohl gesonnen war, kam das Mittagessen am dritten Tag ausnahmsweise in Form von heißen Würstchen vom Berggipfel zu den Teilnehmern zur Mittelstation.
Auch bei wackeligen Gondelfahrten auf dem Weg zum Gipfelrestaurant (Mittagessen) bei spontanen schneesturmartigen Windverhältnissen kamen sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer an ihre körperlichen Belastungsgrenzen.
Das Abschlussrennen bei strahlendem Sonnenschein am letzten Tag war ein krönender Abschluss für alle Projektteilnehmer.
Im Großen und Ganzen eine gelungene Projektfahrt, bei der alle Teilnehmer das Skifahren erlernt haben und dabei unversehrt blieben.

Weitere Projekte in Bildern: